Liebe mit Hindernissen- Eine JavaJunkie Story
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Liebe mit Hindernissen Teil 3

So war gerade so in Schreiblaune und hatte gute Idee also kommt hier noch ein Teil. Diesmal etwas länger als der Letzte und etwas anderst als die Folgen. Ich hoffe er gefällt euch.

Teil 3:
Am nächsten Morgen saß Luke bereits wach im Bett, als Lorelai aufwachte.
„Hey.“ „Selber hey.“ „Na, hast du gut geschlafen?“ „Wie ein Baby. Ist deine Matratze schon immer so weich?“ „Ich glaube schon.“ Lorelai kuschelte sich an Lukes Brust. „Und hast du deine Meinung schon geändert?“ „Nein.“ „Gut.“ Sie legte ihren Kopf in den Nacken um Luke zu küssen. Als sie sich voneinander lösten wurde Luke ernst. „Was hast du?“ „Rory. Willst du es ihr sagen?“ „Naja, irgendwann mal in naher Zukunft vielleicht. Ich weiß nicht. Meinst du ich sollte es ihr sofort sagen?“ „Naja, sie ist deine Tochter. Du musst wissen, was das Beste ist, aber ich an deiner Stelle würde nicht zu lange warten.“ „Lass mich einen Tag darüber nachdenken, ok?“ „Es ist deine Sache.“ „Gut. Lass uns aufstehn. Ich brauche Kaffee und da du nicht hier oben hast werden wir uns wohl anziehn müssen.“ Sie begann sich aus dem Lacken zu schälen.
„Warte.“ Luke wickelte sich eines der Bettlacken um die Hüfte und stand auf. „Was hast du vor? Dieser Aufzug ist ja noch auffälliger, als meiner damals. So kannst du doch nicht ins Diner gehn.“ „Hab ich ja auch nicht vor. Ich hab schon Kaffee vorbereitet.“ „Seit wann hast du denn auch hier oben Kaffee?“ „Naja, du trinkst ja soviel Kaffee, also habe ich mir gedacht, dass es einfacher ist, wenn ich auch hier oben welchen deponier. So müssen wir nicht immer runter gehn.“ „Hab ich dir schon gesagt, dass ich dich liebe?“ „Heute glaube ich noch nicht.“ Er legte den Kopf zu Seite, als würde er nachdenken. „Nein, hast du nicht.“ „Dann tu ich das jetzt. Ich liebe dich. Und jetzt beeil dich. Ich will meinen Kaffee und du sollst endlich wieder ins Bett kommen.“
Einige Stunden später betrat Lorelai die Küche des Dragonfly. „Morgen.“ „Morgen Lorelai. Sie nur, Jackson hat eine neue Frucht gezüchtet. Die wird dich umhaun. Probier mal.“ Und schon hatte ihr Sookie ein rotes Etwas in den Mund gesteckt. „Mhmm…Sookie, was ist das?“ „Das meine Süße ist eine Damatiene. Jackson hat sie aus Erdbeeren und Himbeeren gezüchtet und nach Davey und Martha benannt. Ist das nicht süß?“ „Warum hat er sie nicht Erdhim oder Himerd genannt?“ „Das hätte sich doch nicht gut angehört und außerdem finde ich das viel süßer.“ „Na wenn du meinst.“ „Und wie geht’s dir? Hast du schon was von Rory gehört?“ „Nein, ich rechne auch nicht damit, so bald was von ihr zu hören. Aber ansonsten geht es mir ausgesprochen gut.“ Bei dem Gedanken an den letzten Abend und die letzte Nacht musste sie schmunzeln. „Hey du strahlst ja richtig. Was ist passiert? Ist was mit Luke?“
Sookie blickte Lorelai in die Augen. „Oh mein Gott. Ihr habt es tatsächlich getan. Oh mein Gott, das ist ja fantastisch.“ Sookie begann aufgeregt auf und ab zu springen und zu kreischen. „Sookie, beruhig dich doch wieder.“ „Oh mein Gott, ich kann es nicht glauben. Ihr habt euch endlich verlobt.“ „Sookie, bitte. Es muss nicht gleich das ganze Inn mitbekommen.“ Langsam beruhigte sich Sookie wieder. „Es ist also wahr?“ „Ja, Luke und ich sind verlobt.“ Sofort drückte Sookie Lorelai an sich. „Ich freu mich so für euch.“ „Danke.“ „Und, ich will Details hörn. Wie hat ers gemacht? Mit Blumen? Ist er vor dir in die Knie gegangen?“ „Nun ja, um ehrlich zu sein hab ich ihm den Antrag gemacht.“ „Wow, hey das ist doch genauso gut. Oder?“ „Ich denk schon.“ „Und wie hast dus gemacht?“ „Ich hab ihn einfach gefragt, ob er mich heiraten will und er hat ja gesagt.“ „Spontan, das ist am besten.“ Sookie sah Lorelai ernst an. „Und bist du glücklich?“ „Ja, natürlich. Warum sollte ich nicht glücklich sein?“ „Rory. Wirst du es ihr sagen?“ „Das hat mich Luke auch schon gefragt. Ich weiß es noch nicht.“ „Natürlich wirst du es ihr sagen, sie wird sich für euch freun.“ „Ja, aber wir reden zur Zeit nicht miteinander.“ „Das sollte sich aber ändern. Du solltest sie nicht so lange warten lassen. Sonst erfährt sie es vielleicht noch von einem Anderen.“ „Du hast Recht, aber ich will es ihr nicht gleich sagen. Sie soll sich erst etwas beruhigen. So einen großen Streit hatten wir noch nie. Wenn ich ihr etwas Zeit gebe wird ihr das helfen. Sie muss jetzt erst mal einige Zeit für sich sein. Vielleicht brauchen wir das einfach mal.“ „Das ist glaub ich im moment für euch beide das Beste.“ „Ja, wir brauchen jetzt alle einbischen Zeit.“
7.9.06 11:33


Liebe mit Hindernissen Teil 2

Ein kurzer Teil ich weiß, aber immerhin ein Teil.

Teil 3:

Lukes Apartment

Lorelai und Luke lagen ineinander verschlungen, nur durch ein Lacken bedeckt, in Lukes Bett. „Das war schön. Wir sollten sowas öfters machen.“ „Hm...?“ „Na das hier.“ „Uns verloben?“ „Nein, den das sind wir ja jetzt schon. Nein ich meine das alles hier. Es ist schön.“ „Ja, da hast du recht.“

Langsam zog Luke Lorelai näher an sich ran. „Ich hab ein Haus gekauft. Ich hab es jetzt nicht mehr, da ich dachte du gehst weg, aber ich hatte ein Haus.“ „Schön.“

„Naja, wir könnten ja ein anderes Haus kaufen. Wenn du magst. Wir müssen ja keine Kinder haben. Nur wenn du willst. Wir können uns auch ne Pflanze kaufen. Pflanzen sind auch schön. Wie du willst.“ „Mhmmm. Das klingt gut.“ Mit einem Lächeln schloß Luke die Augen.

„Du hast was?“ Erschrocken setzte sich Lorelai auf. Erst jetzt hatte sie begriffen, was Luke gerade gesagt hatte. „Du hast ein Haus gekauft, ohne mich davor zu fragen.“ „Ja, aber es gehört nicht mehr mir. Ich dachte doch, dass du weggehst.“ „Du hast aber trotzdem ohne mich zu fragen ein Haus gekauft. Ein Haus ist groß. Warum brauchen wir zwei ein Haus? Oh, du willst Kinder, richtig?“ „Wir müssen keine Kinder haben. Eine Pflanze ist auch ok. Vergiss das nicht.“ „Ändere nie wieder ohne mich vorher zu fragen unsere Adresse ok?“ „Versprochen.“

Zufrieden kuschelte sich Lorelai wieder an Lukes Brust. „Obwohl so ein Haus voller Kinder schön wäre.“ Luke strahlte über das ganze Gesicht. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schliefen beide ein.

 

6.9.06 08:53


Liebe mit Hindernissen Teil 1 (Gilmore Girls/JavaJunkie)

Luke blickte Lorelai tiff in die Augen. Hatte sie das eben ernst gemeint? Er konnte kaum glauben, dass sie das tatsächlich gesagt hatte.
„Was?“ „Willst du mich heiraten?“ „Meinst du das wirklich ernst?“
„Vergiss es einfach. Es war eine idiotische Idee von mir. Wie konnte ich nur auf den Gedanken kommen, dass du Luke Danes, Mr. Heiraten ist doch was für Idioten, mich heiraten willst. Vergiss es. Ich hab nichts gesagt. Du kennst mich doch, ich rede zuerst und denke dann darüber nach. Das war einfach ein dummer Gedanke...“
Noch wären sie spach ging Luke auf sie zu, nahm sie in den Arm und gab ihr einen sanften Kuss.
„Ja, ich will dich heiraten. Dann bin ich halt solch ein Idiot, na und. Ich liebe dich und ich möchte mein Leben mit dir verbringen.“ „Meinst du das ernst? Tu das bitte nicht nur um mich zum Schweigen zu bringen. Sondern nur, wenn du das wirklich willst.“ „Ja, ich will es.“ „Wow. Wir werden heiraten.“ „Ja, wow.“
„Komm, dass müssen wir feiern. Du hast sicher keinen Sekt oder Champanger im Laden, oder?“ „Nein, hab ich nicht.“ „Stimmt, du magst ja garkeinen Champagner. Aber wir sind verlobt, das muss man mit Champagner feiern. Ohne Champagner geht das einfach nicht. Das gehört einfach dazu. Wir müssen jetzt sofort Champagner besorgen.“
Luke nahm Lorelai nochmals in den Arm. „Hey, ganz ruhig, wir bekommen noch Champagner. Versprochen. Jetzt bleib mal ganz ruhig.“ „Wie kann ich ruhig bleiben? Ich bin verlobt. Verlobt. Oh mein Gott. Ich brauch sofort Kaffee. Nein, falsch. Kaffee passt nicht. Mit Kaffee stößt man nicht auf eine Verlobung an. Dazu braucht man Champagner.“ „Lass uns zu Taylor gehn, damit du dich endlich beruhigst und damit ich endlich auch ruhiger werde.“

„Komm schon Taylor. Mach die Tür auf. Wir brauchen nur 5 Minuten. Bitte.“
Das war doch mal wieder typisch Taylor, dass er genau vor ihrer Nase die Tür schloß. „Taylor, jetzt mach die verdammte Tür wieder auf.“ Luke konnte es einfach nicht glauben, doch scheinbar hatten ihre Rufe gewirkt, denn drinnen konnte man sehen, wie Taylor in Richtung Tür kam. „Wir haben geschlossen. Kommt morgen wieder. Wir öffnen um 7.“ „Bitte Taylor. Wir brauchen auch wirklich nicht lange, aber wir brauchen unbedingt Champagner und das hat nicht bis morgen Zeit, weil wir ihn jetzt brauchen.“ „Komm Lorelai, wir fahrn nach Lichtfield, dort hat der Supermarkt noch geöffnet. Soll Taylor doch seinen Champagner selbst trinken.“ „Nein, wir müssen jetzt auf der Stelle feiern und dazu brauchen wir Champagner, denn ohne Champagner geht das nicht. Bitte Taylor.“ „Nein, Lorelai, wir haben geschlossen.“
„Taylor, wenn du auf machst erfährst du auch als erster die tolle Neuigkeit.“ „Welche Neuigkeit?“ „Erst aufmachen, dann Neuigkeit.“ Widerwillig schloß dieser die Tür wieder auf und Lorelei betrat gemeinsam mit Luke rasch den Laden. „Also, ich höre.“ „Taylor, Luke und ich sind verlobt.“ „Was?“ „Wir sind verlobt Taylor. Wir werden heiraten.“ „Na meinen Glückwunsch. Ihr habt es also endlich geschafft.“ „Danke. Und jetzt, wo hast du den Champagner?“ „Dritte Reihe von hinten, ganz am Ende des linken Regals.“ Sofort machte sich Lorelai auf den Weg. „Das Regal ist ja leer. Taylor, wo ist der Champagner?“ „Ist er nicht da, nun dann tut es mir leid, wenn er nicht im Regal steht, dann habe ich auch keinen mehr.“ „Bist du dir sicher Taylor? Hast du auch keinen mehr im Lager?“ „Ich kann euch Prosseco anbieten.“ „Das ist ja noch schlimmer als Champagner. Sehe ich für dich vielleicht schwul aus?“ „Wir nehmen ihn Taylor. Luke bezahl ihn.“ „Zur Feier des Tages schenke ich euch die Alkoholsteuer.“ „Danke Taylor.“
Kurze Zeit später standen die beiden sich gegenüber im Stadtpavillion. „Du glaubst doch nicht im ernst, dass ich mit Prosseco auf unsere Verlobung anstoße.“ „Jetzt hab dich nicht so. Ich sags schon niemand weiter. Versprochen.“ Vorsichtig öffnete Lorelai die Flasche und schenkte in die von Luke aus dem Diner geholten Gläser ein.
„Auf uns.“ Luke legte einen Arm um Lorelais Hüfte und zog sie näher zu sich. „Auf uns.“ hauchte sie. Beide tranken einen kleinen Schluck und sahen sich anschließend tief in die Augen. „Ich liebe dich, Lorelai Gilmore.“ „Und ich liebe dich, Lukas Danes.“ „Hey, niemand nennt mich ungestraft Lukas.“ Schmunzelt beugte er sich zu Lorelai hinunter und gab ihr einen sanften Kuss. „ Hm...wenn deine Strafen immer so ausfallen werde ich ein ganz böses Mädchen.“ Luke antwortete nicht. Stattdessen nahm er ihr das Glas aus der Hand, stellte es zusammen mit seinem auf dem Boden ab und legte beide Arme um Lorelais Hüfte um sie leidenschaftlich zu küssen. Lorelai schlang ihre Arme um seinen Hals und genoss einfach den Augenblick ohne an etwas anderes zu denken als den Kuss.

16.8.06 11:39





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